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Artikel getaggt mit ‘Deutsche Telekom’

Tarifcheck: T-DSL in Zeiten der DSL-Komplettpakete

13. April 2009 sabel Kommentieren

Mancher Telekom-Kunde mag stichhaltige persönliche Gründe dafür haben, dass er an seinem T-DSL-Anschluss festhält, und sei es nur der Umstand, dass er bislang keine Probleme mit seinem DSL-Internetzugang hatte. Im Tarifvergleich stellen jedoch die DSL-Komplettpakete sowohl der Deutschen Telekom als auch der alternativen DSL-Anbieter die attraktivere Wahl dar. Die DSL-Komplettpakete sind auch wesentlich leichter zu bestellen: Die Telekom verkauft ihre T-DSL-Anschlüsse nur noch in ihren regulären Shops, im Online-Shop auf der T-Home-Website gibt es für T-DSL keine Bestellmöglichkeit mehr.

Quelle: Teltarif.de

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Telekom-Mitarbeiter: „Massive Problem beim Internet-TV“

6. März 2009 sabel 1 Kommentar

Bei einem der wichtigsten Zukunftsprojekte der Deutschen Telekom, dem Internet-Fernsehen „Entertain„, gibt es große technische Probleme. In einem internen Forum beschreiben Kundenberater und Techniker der Telekom schwerwiegende Schwierigkeiten, wie stern.de, die Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern, berichtet. „Täglich müssen wir Kunden hinhalten, vertrösten, beschwichtigen und besänftigen“, schreibt ein Techniker, der enttäuschte „Entertain„-Kunden betreut. „Sie können sich nicht vorstellen, wie viele eskalierte Kunden es hier gibt.“ Massive Bildstörungen seien das größte Problem, schreiben mehrere Mitarbeiter. Die Störungen würden zum Teil flächendeckend in einzelnen Regionen auftreten, schreibt ein anderer Mitarbeiter.

Es handelt sich dabei nicht um Einzelmeinungen. Denn über die Forumseinträge konnten die Telekom-Mitarbeiter laut stern.de abstimmen. Den Beitrag über die massiven Probleme bewerteten 2093 Mitarbeiter. Davon stimmten 1783 zu.

Ein Telekom-Sprecher sprach gegenüber stern.de von „Mitarbeitern, die individualisiert antworten“. Natürlich gebe es Einzelfälle. Insgesamt funktioniere das Angebot jedoch „einwandfrei“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stern.de/telekom

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Läutet die Deutsche Telekom das Ende von Call by Call ein?

22. Januar 2009 sabel 2 Kommentare

Die Deutsche Telekom beginnt dieser Tage damit, ihre DSL- und Telefon-Pakete ohne einen echten Festnetzanschluss zu schalten. Der Anschluss wird mit NGN-Technologie realisiert, telefoniert wird also nicht über eine klassische Telefonleitung, sondern über das Internet. Ferner werden bei diesen Anschlüssen nach Informationen des Onlinemagazins www.teltarif.de die Sparmöglichkeiten des Call by Call oder der Pre-Selection abgeschafft. „Für den Verbraucher ist die Umstellung auf NGN und die damit verbundene Abschaltung von Call by Call seitens der Telekom von Nachteil. Es geht ein deutliches Einsparpotenzial verloren“, sagt Bettina Seute, Pressesprecherin von teltarif.de.

Die Deutsche Telekom ist auch heute immer noch Marktführer bei festnetzgebundenen Telefonanschlüssen und per Gesetz der Regulierung unterworfen. Sie muss also u.a. die freie Betreiberauswahl per Call by Call und Pre-Selection ermöglichen. Bei der in dieser Woche gestarteten Schaltung der NGN-Anschlüsse ist allerdings kein Call by Call oder Pre-Selection möglich. Es stellt sich die Frage, ob diese Nichtschaltung bei NGN zulässig ist. Hier weichen die Ansichten von Telekom und Bundesnetzagentur erheblich voneinander ab. Der Ex-Monopolist ist der Meinung, dass die Verpflichtung zur freien Betreiberauswahl beim NGN-Anschluss keinen Bestand hat. Die Bundesnetzagentur vertritt hingegen die Ansicht, dass die vorliegende Regulierungsverfügung technikneutral ist und damit auch für NGN-Anschlüsse gilt. „Aufgabe der Bundesnetzagentur und ggf. der Politik in Berlin und Brüssel sollte es nun sein, die Gesetzeslage sowie die genauen Zusammenhänge zu prüfen und im Sinne des Verbrauchers zu reagieren. Denn dieser ist am Ende der große Verlierer, wenn sich die Deutsche Telekom mit diesem technischen Trick aus der Regulierungsverpflichtung stiehlt“, lautet die Einschätzung von Bettina Seute.

Zunächst soll es nach Telekom-Angaben allerdings keine aktive Vermarktung der NGN-Anschlüsse geben, sondern nur eine Schaltung auf explizite Nachfrage. Auch Bestandskunden sollen noch nicht betroffen sein. „Derzeit können wir nur allen Kunden der Deutschen Telekom raten, auf einen klassischen Analog- oder ISDN-Anschluss zu bestehen. Diese kosten das gleiche wie NGN, besitzen aber weitaus mehr Sparmöglichkeiten“, rät Seute. In den kommenden Jahren wird sich die Vermarktungsstrategie der Telekom ändern, da sie plant, ihr Netz bis 2015 komplett auf NGN umzurüsten.

Weitere Details unter www.teltarif.de/telekom-schaltet-ngn .

Die Tarife der Deutschen Telekom im Preisvergleich

8. Januar 2009 sabel 1 Kommentar

Wer einen Telefonanschluss buchen möchte, sieht sich einer Vielzahl von Angeboten gegenüber. Reine Festnetzanschlüsse gibt es allerdings kaum noch – in den meisten Fällen sind sie nur in Kombination mit einem breitbandigen Internetzugang zu haben. Die Deutsche Telekom hat beide Varianten im Programm. Wie diese Angebote preislich abschneiden, zeigt das Onlinemagazin www.teltarif.de in einem Konkurrenzvergleich.

Kunden, die ausschließlich einen Telefonanschluss wünschen, liegen mit dem Standardanschluss der Telekom auf einem ähnlichen Preisniveau wie bei den Wettbewerbern – auch nach der jüngsten Erhöhung der Grundgebühren. So kostet der Telekom-Tarif Call Plus als Analoganschluss knapp 19 Euro und hat den Vorteil einer kurzen Laufzeit von nur einem Monat. Konkurrent HanseNet bietet den Tarif Alice Light mit analogem Anschluss und gleicher Laufzeit für nur knapp 17 Euro an. Inklusive ist hier bereits ein DSL-Anschluss, allerdings ist das Angebot auch nicht überall verfügbar. „Vorteil der Deutschen Telekom gegenüber Konkurrenzanbietern ist vor allem, dass Kunden die Minutenpreise durch günstige Call-by-Call-Vorwahlen erheblich senken können – und zwar sowohl im deutschen Festnetz als auch für Gespräche zum Mobilfunk und ins Ausland“, sagt Bettina Seute von teltarif.de.

Deutlich günstiger sind Anbieter wie Arcor, HanseNet oder Versatel im Bereich der Doppelflatrates, also der Pauschalpakete für die Telefon- und Internetnutzung. Der Unterschied in der Grundgebühr liegt hier häufig bei rund 10 Euro. „Bei einem Angebotsvergleich sollte nicht nur die reine Grundgebühr betrachtet werden. Wichtig sind etwa die Laufzeit, die Kosten der Servicehotline oder die Anschlusstechnik. Außerdem sollten auch die Preise für Gespräche außerhalb der Flatrate, zum Beispiel in die Mobilfunknetze oder ins Ausland, einbezogen werden“, so Seute abschließend. Ob ein anderer Anbieter als die Telekom in Frage kommt, hängt zudem davon ab, ob am Wohnort überhaupt eine Alternative zur Verfügung steht.

Reiner Telefonanschluss der Telekom wird im neuen Jahr 16 Prozent teurer

24. Dezember 2008 sabel 2 Kommentare

Wie das Onlinemagazin www.teltarif.de heute aus Telekomkreisen erfuhr, erhöht die Deutsche Telekom ab 5. Januar 2009 die Preise für den reinen Telefonanschluss für Neukunden und bei Umzug. So kostet der Einsteigertarif mit dem Namen Call Plus als Analoganschluss künftig 18,95 Euro statt wie bislang 16,37 Euro pro Monat. Dies entspricht einer Preiserhöhung von 15,8 Prozent. Ebenfalls teurer wird der Tarif Call Start. Er wird künftig 17,95 Euro statt wie bislang 16,95 Euro kosten. Wünscht der Kunde die beiden Anschlüsse mit ISDN-Technik so erhöht sich der Preis jeweils um 8 Euro.

Martin Müller von Onlinemagazin teltarif.de steht der Preiserhöhung sehr kritisch gegenüber: „Die Preiserhöhung geht ganz klar zu Lasten des ‘kleinen Mannes’. Will bzw. kann man sich nicht lange an einen Anbieter binden, muss man beim Auftrag eines neuen Telekom-Basisanschlusses eine dreiste Preiserhöhung von 16 Prozent akzeptieren.“

Weiterhin stellt Müller fest: „Derzeit gilt die Preiserhöhung nur für Neukunden und Anschlusswechsler. Wir befürchten allerdings, dass es bald auch die vielen Bestandskunden des Bonner Marktführers trifft. Spätestens dann ist der letzte Grund, weshalb man sich noch für die Deutschen Telekom entscheiden sollte, weg. Für nur wenige Euros mehr bekommt man bei vielen Wettbewerbern einen kombinierten Internet- und Telefonanschluss mit Flatrate. Diese sind leider aber nicht überall verfügbar und erfordern eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren.“

„Auch wenn diese Preiserhöhung von Seiten der Regulierungsbehörde rechtmäßig ist – die regulatorische Vorgabe beim Call Plus bezieht sich nicht auf das Monatsentgelt, sondern auf die geringe Mindestvertragslaufzeit – so stellt die angekündigte Preiserhöhung eine Gängelung der Kunden dar, die sich nicht lange binden wollen“, lautet die abschließende Einschätzung des Tarifexperten Martin Müller.

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Neuer Telekom-Vorstand stellt Erkenntnisse zu Datenmissbrauch vor

29. Oktober 2008 sabel Kommentieren

Die Deutsche Telekom hat heute weitere Erkenntnisse zu Verstößen gegen Datenschutzvorschriften vorgestellt und die Aufarbeitung weiterer Vorfälle angekündigt. Der neue Vorstand für Datenschutz, Recht und Compliance, Dr. Manfred Balz, hat dargestellt, welche Vorgänge jetzt durch das Unternehmen aufgearbeitet werden. „Datenschutz hat jetzt ein eigenes Gesicht auf Vorstandsebene: Ich stehe als neuer Vorstand persönlich für das Thema ein“, unterstrich Balz. „Zugleich nehme ich jeden Manager und Mitarbeiter in die Pflicht, der mit dem Schutz und der Sicherheit von Kundendaten befasst ist. Mehr …

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Deutsche Telekom: „Kein Zugriff auf Daten durch externe Computer mehr möglich“

11. Oktober 2008 sabel Kommentieren

Deutsche Telekom sichert Kundendaten per TAN-Verfahren

Die durch das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ dargestellte Sicherheitslücke von Kundendatenbanken der Deutschen Telekom ist durch die am Freitag vorgestellten Maßnahmen bereits vom Unternehmen geschlossen worden. Der von dem Magazin dargestellte illegale Zugriff mit gestohlenen Passwörtern auf die Vertriebsdatenbank von T-Mobile ist seit Donnerstagnacht nicht mehr möglich. Mehr …

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